Wie entsteht das beste Foto?! Inklusive Gewinnspiel!

bearbeitet 3. April in ZenFone 7

Liebe Community,

was entscheidet eigentlich neben der Kamera über ein gutes Foto oder Video?

Das Motiv? Der Fotograf? Die Nachbearbeitung? Oder gibt es doch ein anderes Geheimnis?

Egal ob unverzichtbares Zubehör, die perfekte App zur Nachbearbeitung, Belichtungstipps oder Infos zum Aufbau des Bildes - Eure persönlichen Geheimtipps sind gefragt.

Damit euer bisher geschütztes Geheimnis nicht leichtfertig preisgegeben wird, verlosen wir zwei ZenFone 7 Pro an folgende Gewinner:

  • Ein ZenFone 7 Pro geht an den hilfreichsten Tipp mit den meisten Likes
  • Ein ZenFone 7 Pro wird zufällig unter allen anderen Tippgebern verlost (Ein Tipp pro Person)

Mit dem ZenFone 7 Pro habt ihr dann auch hardwaretechnisch beste Voraussetzungen um mit den Tips das beste Foto zu schießen.

Teilnahmeschluss ist der 28.02.2021 23:59

Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen:

Viele Grüße und viel Erfolg!


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Kommentare

  • Bei mir entstehen die besten Fotos nach dem Prinzip "Point and Shoot". Also einfach draufhalten und das Foto knipsen. Ich wähle maximal aus, ob ich den Portrait Modus, den Weitwinkel oder den Zoom benutze. Je länger ich rum probiere, desto weniger gefällt mir das Ergebnis. Meistens jedenfalls.

    Eine super Kamera wie im ZenFone 7 Pro ist natürlich hilfreich dabei. Der Unterschied zum meinem bisherigen mittelklasse Smartphone ist gewaltig.

    Kurz gesagt, je besser die Kamera im Smartphone, desto besser mein Geknipse. 😉

    Stefan

  • Das Beste Foto habe ich immer wenn ich spontan was knipse was mir gefällt. Mit dem richtigen Smartphone ist das alles kein Problem. Natürlich kommt es auch drauf an was man fotografiert. Ich mache sehr viele Landschaftsbilder und die gelingen meistens .

  • Ich denke es ist eine Kombination aus allem. Ein Smartphone mit einer exzellenten Kamera ist aber schon mal das allerwichtigste, vor allem wenn die Lichtverhältnisse nicht die allerbesten sind! Wenn das Foto wirklich hochauflösend ist (am besten im raw-Format speichern) und sich keine Bildfehler eingeschlichen haben wie Schlieren usw., muss ich nicht jedes Bild unbedingt bearbeiten. Spontan merkt man eben manchmal, das ein Foto in monochrom z.B. wirklich beeindruckend sein würde. Und, es gibt auch kleinere und größere Unterschiede, je nachdem welche Cam-App man benutzt. Das muss ja nicht unbedingt die vorinstallierte sein. Aber die Hardware, also die Camera, macht schon den größten Unterschied, das stimmt schon.

  • Neben der Technik und dem Mut zu experiementieren und viel Glück ist es vor allem das Auge und die Bildkmmposition. Ich schaue immer, dass ich mir bei einem schönen Bild zumindest Gedanken über den Hintergrund gemacht habe. Ein gutes Bild hat meist zwei oder mehr Bildebenen und auch mit einem unscharfen Hintergund kann man insbesindere bei einem Makro gut spielen. Hab auch öfters schon einen Zweig seitlich mit reingehalten, um dem Bild Tiefe zu geben.

    Neben spontan Portraits mag ich grundsätzlich die Makros am meisten, ein Insekt, welches eine Buchecker anbohrt, um dort seine Eier abzulegen o.ä. Da lässt es sich mit einer Bilderserie im Automatikmodus auch der Moment treffen, andem ein Stachel auch wiirklich zusticht / bohrt.

  • Ich finde das beste Bild ist immer eine Kombination aus allem. Das optimale Motiv und dazu noch ein schöner Hintergrund ist super. Ich fotografiere meist spontan und das werden auch coole Schnappschüsse. Aber auch gezielte Naturmotive und Tier finde ich einzigartig und auch aus der Nähe sind es einfach super schöne Motive.

  • Für ein gutes Foto muss alles passen: Das Motiv, das Licht, das gute Auge des Fotographen und der besondere Moment. Wenn alles zueinander passt, erhält man ein besonderes Foto.

  • Spontane und un bearbeiten Bilder sind die besten

  • Das Auge und die Intuition des Fotografen bei der Wahl des Objektes spielen nach meiner Meinung nach die wichtigste Rolle, natürlich muss dann auch die Kamera stimmen.

  • Meistens zwischen 13 und 17Uhr ohne zusätzliche Lichtoptimierungshilfen - aber mit Bildstabilisierungshilfe (Selfiestick) - in der Nachbearbeitung mit Imagemagick & Gimp.

  • maggymail55maggymail55 Level 1
    bearbeitet 7. Februar

    die situation ist wichtig aber in der nachbearbeitung kommt es auf das gefühl an, welche das video rüberbringen soll!

  • ich mache Fotos wenn ich ein tolles Motiv sehe. Da bleibt meist keine Zeit für Tricks und Einstellungen. Mit dem richtigen Motiv wird das Foto immer gut.

  • mhm Mein tipp wäre nur, wenn man ein Bild gemacht hat und es am ende mit Filtern bearbeitet sollte man nach dem motto #wenigeristmehr vorgehen, ein paar aber nicht zu viel :-) 🍀

  • Über ein gutes Foto entscheiden zwei Dinge:

    Eine gute Ausrüstung, z.B., Kamera mit gutem Objektiv und Autofocus, und dann das Auge des Fotografen für gute Motive. Eine 5000 € Kamera ist kein Garant dafür, dass man jeden Foto-Wettbewerb gewinnt.

    Man sollte auch einige Grundbegriffe kennen, dass man weiss wie man die Kamera einstellen muss um ein technisch gutes Foto zu bekommen.

    Ein großer Freund der Nachbearbeitung bin ich nicht. Eine Foto soll m.E. das wiedergeben was man sieht und nicht das, was u.U. mit dem was man gesehen hat nichts mehr gemeinsam hat (Stichwort aus einem Mauerblümchen macht man ein Foto-Modell), weil es so verändert ist.

  • Ich denke, dass mit nachbearbeitung am meisten rausgeholt werden kann. :D

  • Spontane Fotos mit einem tollen Motiv gelingen meistens am besten, leider ist dann meist nicht viel Zeit für Einstellungscheck. Dennoch lohnt es sich immer die Einstellungen einer Kamera oftmals zu testen, um damit vertraut zu sein

  • Das Motiv ist sehr wichtig. Ich liebe Schnee Aufnahmen, da kommt es sehr gelegen, wenn der Himmel blau ist und das Schnee glitzert. Wenn es mal nicht passt, wird eine Farbkorrektur vorgenommen.

  • Ganz ehrlich? Für die besten Fotos braucht man vor allen Dingen Glück und ein gutes Auge für das Motiv und das gewählte Equipment. Eine 10-Euro Kamera kann im Zweifelsfall ein umwerfendes Bild liefern, wo die Kamera für 5000 Euro aufgrund der Umstände grauenvolles Material liefert.

  • Entscheidend ist der Blick aufs Motiv . Da sollte man sich auch schon auf den Rasen legen oder niederknien . Oft gibt es das Foto nur von einer Stelle das kann sogar nur 50 cm sein. Praktisch ist bei Naturfotos ein Paar Zweige einzubinden. Zoomen möglichst nicht verwenden.

  • Für mich ist ein interessantes Motiv der entscheidende Faktor für ein gelungenes Foto.

    Ein technisch perfektes, gut gestaltetes Bild bleibt langweilig, wenn das Motiv mich nicht interessiert. Ein Subjekt, das mich emotional anspricht, lässt aber auch ein unperfektes Foto wirken.

    Um mein Motiv gut einzufangen ist es aber natürlich hilfreich, einen passenden Bildausschnitt und eine spannende Perspektive zu wählen. Dabei sollte man auch die gängigen Gestaltungsregeln nicht außer Acht lassen.

    Man sollte sich auch bewußt machen, dass Licht eine sehr wichtige Voraussetzung für ein Foto ist :-) Gutes Licht macht häufig den Unterschied zwischen einem okayen und einem beeindruckenden Foto aus. Man stelle sich nur eine Landschaft im grellen Mittagslicht und im Vergleich dazu dieselbe Landschaft mit einem spektakulären Sonnenuntergang vor.

    Eine zurückhaltende Nachbearbeitung gehört, meiner Meinung nach, schließlich auch noch zu einem guten Foto.

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